Projektübersicht

Unsere Rentner haben ihr Leben lang gearbeitet, Kinder großgezogen und unsere Wirtschaft nach dem Krieg maßgeblich wieder angekurbelt. Dennoch reicht ihre Rente oftmals noch nicht einmal für das Nötigste. Wir machen uns für die Rentner, die von Altersarmut betroffen sind, in Deutschland stark. Wir unterstützen sie finanziell in ihrer Not und holen sie aus ihrer Einsamkeit heraus. Denn Achtung und Respekt sind das Fundament der Menschlichkeit.​

Kategorie: soziales Engagement
Stichworte: Senioren, Rentner in Not, Würde im Alter, Alterarmut, Rente
Finanzierungs­zeitraum: 05.02.2018 08:20 Uhr - 19.04.2018 07:00 Uhr
Realisierungs­zeitraum: Sommer 2018
Worum geht es in diesem Projekt?

Finanzielle Hilfe für Rentner, die trotz jahrelanger Arbeit in Armut leben. Zur Unterstützung gehören Medikamente, die von den Krankenkassen nicht gezahlt werden, Betten, Matratzen, Brillen, Waschmaschinen, Kühlschränke, orthopädische Schuhe, Nebenkostennachzahlungen und vieles mehr.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Rentner ab 60 Jahre, die in Deutschland gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt haben.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Allein in München leben weit mehr als 70.000 Rentner in Armut. Sie hungern für eine neue Matratze und brechen auf der Straße zusammen, weil sie sich die Zuzahlungen zu Medikamenten nicht leisten können. Mit der Unterstützung des Vereins geben wir ihnen ein Stück Würde zurück. Unsere Rentner haben ein Leben lang gearbeitet, Kinder groß gezogen und unsere Wirtschaft nach dem Krieg wieder angekurbelt. Sie verdienen unseren größten Respekt und unsere Unterstützung.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird zur finanziellen Soforthilfe für Betten, Matratzen, Brillen, Kleidung, Schuhe, Nebenkosten- und Stromnachzahlungen, Essen auf Rädern, Hausnotrufe, Zahnersatz, Waschmaschinen, Kühlschränke, Medikamente und vieles mehr verwendet.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Verein hat 9 Mitglieder und 3 Vorstände. Sandra Bisping, 1. Vorsitzende des Vereins, war die Initiatorin. Sie war 25 Jahre in der Medienbranche tätig, zuletzt als stellvertretende Chefredakteurin für drei Wochenzeitschriften. 2014 stieg sie aus der Branche aus, um sich sozial zu engagieren.