Projektübersicht

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Ziel unserer Aktion ist es, die Gesellschaft zu sensibilisieren und die „Spendenbereitschaft“ für Organe zu verbessern. So wie uns Marco im obigen Videoclip von seiner dramatischen Situation erzählt, so sind auch Agnes, Daniel und Luca auf ein Kunstherz angewiesen und warten sehnsüchtig auf ein Spenderorgan. Alle vier befinden sich aktuell hier am LMU Klinikum. Mit unserer Aktion wollen wir "quasi" Leben retten. Sie soll unsere Gesellschaft, ja unser Miteinander positiv berühren.

Kategorie: Soziales Engagement
Stichworte: Organspende, Herz, LMU Klinikum, Daniel, Leben
Finanzierungs­zeitraum: 24.03.2021 14:30 Uhr - 18.06.2021 23:59 Uhr
Realisierungs­zeitraum: Frühsommer 2021

Worum geht es in diesem Projekt?

Wir wollen wirkungsvolle, ja quasi "lebensrettende Filme" produzieren. Das Drama der Organknappheit im Bereich der Transplantationsmedizin hat nicht nur in unserer Klinik einen traurigen Höhepunkt erreicht. Darauf wollen wir unsere Freunde, Nachbarn und Mitmenschen aufmerksam machen. Anstatt einen einzigen ‘Passt-für-alle’ Film zu drehen, der am Ende niemandem wirklich passt, ist es besser, eine Serie von Kurzfilmen zu drehen, die jeweils für eine bestimmte Zielgruppe bzw. Altersgruppe zugeschnitten sind. Das sind Stories, die das Leben schreibt. Stories, die nicht mit erhobenem Zeigefinger agieren; vielmehr dem Zuschauer Freiraum für seine Rückschlüsse lässt.[/b]

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Die Filme sollen unsere Gesellschaft, unser Miteinander positiv berühren, so dass jeder seine Situation nochmals überdenken mag. Auch wird die Hoffnung von Daniel und seiner Familie und die Hoffnung der vielen anderen wartenden Patienten durch unser aktives Tun und Engagement gestärkt werden. Wir wollen für sie das Signal setzen: "Ihr seid in dieser zermürbenden Zeit des Wartens nicht allein!"
Die Zielgruppe sind ALLE!

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Mittel kann ein solches Projekt nur mit vereinter Kraft gelingen. So sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Wie gesagt, die Filme sollen unterhalten, aber was noch viel wichtiger ist: sie sollen etwas bewirken! Auch beim Unterstützer, denn Organspender zu sein ist nicht einfach etwas, das man für andere tut, sondern man tut es auch für sich selber. Ob es sich hierbei um ein Gefühl von gesteigertem Selbstwert handelt, von Sicherheit, ein Bewusstsein für die Gemeinschaft oder einfach dem Gefühl, ein guter Mensch zu sein.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Sobald die Finanzierung gesichert ist, geht das Filmteam an`s Werk. Angestrebt ist Frühsommer 2021. Da der Film "Shit Happens" der erste Film einer 4-teiligen Serie ist, könnte mit dem evtl. zusätzlichen Geld schon der nächste Film mit dem Titel "Familienvater" vorbereitet werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Seinen Ursprung nahm das Filmprojekt im LMU Klinikum in München. Unser Klinikmotto lautet: Gemeinsam. Fürsorglich. Wegweisend. Eine Reihe von Mitarbeitern, die dem Thema Organspende täglich auf verschiedenster Art und Weise begegnen, haben gemeinsam dieses Projekt erarbeitet. Schnell haben sich auch Unterstützer aus anderen Kliniken und Institutionen gefunden. Der Schirmherr dieser Kampagne ist der Direktor der Herzchirurgischen Klinik des LMU Klinikums Prof. Dr. med. Christian Hagl.